Das war ein guter Kauf: biologische Ostereierfarbe, mit der man in 20 Minuten ruck zuck 15 Eier in 5 Farben färben kann!
Der Clou: die Farbe wird in mit Wasser gefüllte Beutel aufgelöst und die noch rohen Eier in die Beutel gelegt. Sind dann alle Beutel gefüllt, kommen diese in Wasser, das zum Kochen gebracht wird.
Et voilà: nach ein paar Minuten kann man die gefärbten Eier rausnehmen und schön glänzen sie in wunderbaren Farben!
Und Ihr so? Habt Ihr auch schon bunte Ostereier?
Wir freuen uns auf jeden Fall über die Farbtupfer und noch viel mehr über die gerade begonnenen Osterferien mit herrlichem Sonnenschein!
Habt's gut und genießt den frühlingsbunten Sonntag
Susanne
01 April 2012
21 März 2012
°°°Schau mir in die Augen Kleines°°°
Wer kennt es nicht? Dieses Zitat aus "Casablanca", das in der Originalversion überhaupt nicht so heißt! Aber egal....als Blogtitel ist es prima und zu den Bildern passt es auch!
Habt's gut und genießt die Sonne
Susanne
Habt's gut und genießt die Sonne
Susanne
20 März 2012
°°°roll in and out°°°
Meine Familie liebt Sushi! Unsere Freunde auch! Und darum unser Motto: selber drehen!
Das macht soooo viel Spaß und schmeckt anschließend noch viel besser.
Würde den strengen Augen eines Sushi-Meisters nie genügen....aber wir haben Freude am klebrigen Reisrollen und köstlichen Genießen!
Wünsche Euch einen farbig-unten Frühlingsanfang
Susanne
Das macht soooo viel Spaß und schmeckt anschließend noch viel besser.
| Diese tollen Bilder hat übrigens meine Tochter gemacht...sie hat ein prima Auge fürs Detail |
Würde den strengen Augen eines Sushi-Meisters nie genügen....aber wir haben Freude am klebrigen Reisrollen und köstlichen Genießen!
Wünsche Euch einen farbig-unten Frühlingsanfang
Susanne
08 März 2012
°°°Montagsmenschen°°°
Wieder einmal durfte ich bei Blogg Dein Buch eine Buchrezension vornehmen.
Dieses Mal bekam ich das Buch "Montagsmenschen" von Milena Moser aus dem Verlag Nagel & Kimche.
Um es gleich vorweg zu nehmen: das Buch ist so flott und flüssig geschrieben, dass ich es in zwei Tagen gelesen hatte (und dabei ganz vergaß, dass es noch Wäsche zu bügeln, ausgeliehene CDs zurückzugeben und den Wocheneinkauf zu erledigen gilt).
Auf 395 Seiten bietet Milena Moser einen Einblick in das Leben von Marie, Poppy und Ted. Allesamt sind durch einen Montagskurs "Yoga" miteinander verbunden. Zu Beginn treffen sie sich immer montags zum Yoga mit ihrer strengen und asketisch lebenden Lehrerin Nevada. Sie kennen sich nicht untereinander und führen ein mehr oder weniger zufriedenes Leben unabhängig voneinander. Dies ändert sich im Lauf der Geschichte: die Fäden, die die Einzelnen miteinander verbinden werden immer dichter und fester verwebt. Auf schon beinahe voyeristische Art und Weise schildert Milena Moser das Leben der Protagonisten...bis ins kleinste Detail...bis zu den verwirrenden Gedankenspielen der Einzelnen. Höhepunkte und Tiefschläge, verliebte Momente und Selbstzweifel, Irrtümer und Zufälle...nichts bleibt unentdeckt.
Mit einer herrlichen Sprache, die nur ganz wenige schweizerdeutsche Einflüsse preisgibt, wie etwa Znünitasche (Frühstückstasche), wird so ganz nebenbei auch noch eine Einführung in Yoga geboten.
Nur ab und zu ziehen sich einige Beschreibungen in die Länge, oder werden Handlungen eingewoben, die es eigentlich nicht gebraucht hätte. Schade aber dem Lesegenuss in keinster Weise!
Wer wieder mal ein Buch mit Tiefgang, Humor, Witz und Spannung lesen möchte, der ist mit "Montagsmenschen" gut beraten. Das Buch kann hier bestellt werden.
Die Autorin:
Milena Moser, 1963 in Zürich geboren, arbeitete nach einer Buchhändlerlehre für das Schweizer Radio DRS und für Zeitungen, bevor sie durch ihre Romane und Erzählungen über die tragikomischen Wechselfälle des Lebens berühmt wurde. Sie veröffentlichte 1990 ihre erste Kurzgeschichtensammlung Gebrochene Herzen oder Mein erster bis elfter Mord in einem eigens von ihren Freunden für sie gegründeten Verlag – 1991 landete sie mit Die Putzfraueninsel ihren ersten Bestseller. Die Verfilmung des Romans durch Peter Timm wurde preisgekrönt. Milena Moser schreibt regelmäßig Kolumnen für die Schweizer Familie und betreibt zusammen mit Sibylle Berg und Anne Wieser eine Schreibschule.
Wünsche Euch jetzt schon viel Spaß mit Nevada, Ted, Marie und Poppy!
Susanne
Dieses Mal bekam ich das Buch "Montagsmenschen" von Milena Moser aus dem Verlag Nagel & Kimche.
Um es gleich vorweg zu nehmen: das Buch ist so flott und flüssig geschrieben, dass ich es in zwei Tagen gelesen hatte (und dabei ganz vergaß, dass es noch Wäsche zu bügeln, ausgeliehene CDs zurückzugeben und den Wocheneinkauf zu erledigen gilt).
Auf 395 Seiten bietet Milena Moser einen Einblick in das Leben von Marie, Poppy und Ted. Allesamt sind durch einen Montagskurs "Yoga" miteinander verbunden. Zu Beginn treffen sie sich immer montags zum Yoga mit ihrer strengen und asketisch lebenden Lehrerin Nevada. Sie kennen sich nicht untereinander und führen ein mehr oder weniger zufriedenes Leben unabhängig voneinander. Dies ändert sich im Lauf der Geschichte: die Fäden, die die Einzelnen miteinander verbinden werden immer dichter und fester verwebt. Auf schon beinahe voyeristische Art und Weise schildert Milena Moser das Leben der Protagonisten...bis ins kleinste Detail...bis zu den verwirrenden Gedankenspielen der Einzelnen. Höhepunkte und Tiefschläge, verliebte Momente und Selbstzweifel, Irrtümer und Zufälle...nichts bleibt unentdeckt.
Mit einer herrlichen Sprache, die nur ganz wenige schweizerdeutsche Einflüsse preisgibt, wie etwa Znünitasche (Frühstückstasche), wird so ganz nebenbei auch noch eine Einführung in Yoga geboten.
Nur ab und zu ziehen sich einige Beschreibungen in die Länge, oder werden Handlungen eingewoben, die es eigentlich nicht gebraucht hätte. Schade aber dem Lesegenuss in keinster Weise!
Wer wieder mal ein Buch mit Tiefgang, Humor, Witz und Spannung lesen möchte, der ist mit "Montagsmenschen" gut beraten. Das Buch kann hier bestellt werden.
Die Autorin:
Milena Moser, 1963 in Zürich geboren, arbeitete nach einer Buchhändlerlehre für das Schweizer Radio DRS und für Zeitungen, bevor sie durch ihre Romane und Erzählungen über die tragikomischen Wechselfälle des Lebens berühmt wurde. Sie veröffentlichte 1990 ihre erste Kurzgeschichtensammlung Gebrochene Herzen oder Mein erster bis elfter Mord in einem eigens von ihren Freunden für sie gegründeten Verlag – 1991 landete sie mit Die Putzfraueninsel ihren ersten Bestseller. Die Verfilmung des Romans durch Peter Timm wurde preisgekrönt. Milena Moser schreibt regelmäßig Kolumnen für die Schweizer Familie und betreibt zusammen mit Sibylle Berg und Anne Wieser eine Schreibschule.
Wünsche Euch jetzt schon viel Spaß mit Nevada, Ted, Marie und Poppy!
Susanne
20 Februar 2012
°°°natürlich alles selbst gemacht°°°
Durch Blogg Dein Buch habe ich heute zum ersten Mal die Gelegenheit, eine Buchrezension zu schreiben! (Huch...aufregend!). Bekommen habe ich auf Wunsch das Buch "Joghurt, Quark und Käse - natürlich selbst gemacht" von Cosima Bellersen Quirini. Das 149-Seiten starke Buch ist im Ulmer-Verlag erschienen, kostet 14,90 Euro und kann hier bestellt werden.
Schön beim ersten Aufblättern des Buches fällt mir positiv auf, dass es tatsächlich ein Buch ist, das zum Gebrauch gedacht ist. Die Umschlagseite ist als Aufklappseite aufgebaut, auf der dann in 14 Schritten die Herstellung von Käse kurz und bündig dargestellt ist. Das motiviert mich schon, es bald einmal auszuprobieren und das Motto des Buches "Jeder kann käsen!" in die Tat umzusetzen.
Bevor es ans "Eingemachte" geht oder besser an die Quark-Joghurt-Käseherstellung, wird anfangs auf übersichtliche Art und Weise beschrieben, wer den Käse erfunden hat, welche Milchsorten es überhaupt gibt, für was welche Milchsorte geeignet ist und noch viel mehr Wissenswertes rund um das flüssige Weiß.
Jetzt endlich kann frau in die "Milchküche" eintreten. So wird das zweite Kapitel des Buches betitelt, in dem die Herstellung von Dickmilch, Joghurt, Kefir, Ayran und Lassi beschrieben ist. Neben den Rezepten und Herstellungstipps informiert die Autorin auch noch über die medizinische Wirkung von Naturjoghurt! Wer hätte das geahnt!
Über 20 (!) verschiedene Butterrezepte werden im folgenden Kapitel "Rahmküche" vorgestellt. Das hat mich erstaunt....kannte ich bisher nur Salzbutter und Kräuterbutter. Aber Champagner-Butter? Das werde ich sicher bald mal ausprobieren und mir zum Sonntagsfrühstück mit Croissant gönnen!
Die Herstellung von Sauerrahm, Crème fraîche und Mascarpone wird in der "Rahmküche" ebenfalls erläutert.
Und jetzt kommt auf über 90 Seiten der Hauptteil des Buches: die "Käseküche". Unzählige schöne Fotos und zahlreiche Tipps (mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen) lassen einen schon fast das Wasser im Mund zusammenlaufen. Süßer Rührkäse, Ziegenweichkäse, Harzer Kümmelkäse, Bärlauchkäse...mmmhhh.
Das Schlusskapitel hilft in allen Notlagen, wie etwa: zu salziger Geschmack, fauliger Geruch des Käses oder eine nicht eindickende Milch.
Kurzum: das Buch liefert nicht nur unzählige "handfeste" Gründe und Anleitungen für die eigene Herstellung von Milchprodukten, sondern regt auf sinnliche Art dazu an, die Schöpfkelle zu schwingen und die Fertigkäse in der Kühltheke im Supermarkt links liegen zu lassen!
Etwas unschön finde ich den Werbeblock auf den letzten 4 Seiten des Buches. Das hätte nicht sein müssen!
Zur Autorin Cosima Bellersen Quirini
Die Autorin ist in Freiburg/Breisgau geboren und in Singen/Hegau aufgewachsen. Seit 1987 lebt die Mutter von mehreren Kindern in Celle bei Hannover und ist dort als Belletristikautorin und Dozentin für diverse Workshops zum Thema Selbermachen tätig.
Die Leidenschaft des Selbermachens hat sie früh für sich entdeckt – bereits seit über 30 Jahren beschäftigt sie sich mit der Herstellung von Naturkosmetik und natürlichen Heil- und Lebensmitteln. Beim Experimentieren und Optimieren findet sie immer wieder neue Rezepte und Möglichkeiten.
Ich mach mich jetzt bald mal an meinen ersten Käse!!
Susanne
Schön beim ersten Aufblättern des Buches fällt mir positiv auf, dass es tatsächlich ein Buch ist, das zum Gebrauch gedacht ist. Die Umschlagseite ist als Aufklappseite aufgebaut, auf der dann in 14 Schritten die Herstellung von Käse kurz und bündig dargestellt ist. Das motiviert mich schon, es bald einmal auszuprobieren und das Motto des Buches "Jeder kann käsen!" in die Tat umzusetzen.
Bevor es ans "Eingemachte" geht oder besser an die Quark-Joghurt-Käseherstellung, wird anfangs auf übersichtliche Art und Weise beschrieben, wer den Käse erfunden hat, welche Milchsorten es überhaupt gibt, für was welche Milchsorte geeignet ist und noch viel mehr Wissenswertes rund um das flüssige Weiß.
Jetzt endlich kann frau in die "Milchküche" eintreten. So wird das zweite Kapitel des Buches betitelt, in dem die Herstellung von Dickmilch, Joghurt, Kefir, Ayran und Lassi beschrieben ist. Neben den Rezepten und Herstellungstipps informiert die Autorin auch noch über die medizinische Wirkung von Naturjoghurt! Wer hätte das geahnt!
Über 20 (!) verschiedene Butterrezepte werden im folgenden Kapitel "Rahmküche" vorgestellt. Das hat mich erstaunt....kannte ich bisher nur Salzbutter und Kräuterbutter. Aber Champagner-Butter? Das werde ich sicher bald mal ausprobieren und mir zum Sonntagsfrühstück mit Croissant gönnen!
Die Herstellung von Sauerrahm, Crème fraîche und Mascarpone wird in der "Rahmküche" ebenfalls erläutert.
Und jetzt kommt auf über 90 Seiten der Hauptteil des Buches: die "Käseküche". Unzählige schöne Fotos und zahlreiche Tipps (mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen) lassen einen schon fast das Wasser im Mund zusammenlaufen. Süßer Rührkäse, Ziegenweichkäse, Harzer Kümmelkäse, Bärlauchkäse...mmmhhh.
Das Schlusskapitel hilft in allen Notlagen, wie etwa: zu salziger Geschmack, fauliger Geruch des Käses oder eine nicht eindickende Milch.
Kurzum: das Buch liefert nicht nur unzählige "handfeste" Gründe und Anleitungen für die eigene Herstellung von Milchprodukten, sondern regt auf sinnliche Art dazu an, die Schöpfkelle zu schwingen und die Fertigkäse in der Kühltheke im Supermarkt links liegen zu lassen!
Etwas unschön finde ich den Werbeblock auf den letzten 4 Seiten des Buches. Das hätte nicht sein müssen!
Zur Autorin Cosima Bellersen Quirini
Die Autorin ist in Freiburg/Breisgau geboren und in Singen/Hegau aufgewachsen. Seit 1987 lebt die Mutter von mehreren Kindern in Celle bei Hannover und ist dort als Belletristikautorin und Dozentin für diverse Workshops zum Thema Selbermachen tätig.
Die Leidenschaft des Selbermachens hat sie früh für sich entdeckt – bereits seit über 30 Jahren beschäftigt sie sich mit der Herstellung von Naturkosmetik und natürlichen Heil- und Lebensmitteln. Beim Experimentieren und Optimieren findet sie immer wieder neue Rezepte und Möglichkeiten.
Ich mach mich jetzt bald mal an meinen ersten Käse!!
Susanne
16 Februar 2012
°°°flower power...närrisch°°°
Ho Narro!!!
Die Fasnacht ist heute am "Schmutzigen Dunschtig" hier im süddeutschen Raum auf ihrem Höhepunkt...und da darf natürlich ein Hippie nicht fehlen!
Mit bunten Grüßen verabschiede ich mich in die närrisch-bunte Zeit
Susanne
Die Fasnacht ist heute am "Schmutzigen Dunschtig" hier im süddeutschen Raum auf ihrem Höhepunkt...und da darf natürlich ein Hippie nicht fehlen!
![]() |
| Die Weste trage ich im "wirklichen" Leben auch....nur fehlt mir die blonde Haarmähne ;-))..... |
Mit bunten Grüßen verabschiede ich mich in die närrisch-bunte Zeit
Susanne
14 Februar 2012
°°°geht gar nicht°°°
Also ich finde, Blumen vom Blumenhändler am Valentinstag: das geht gar nicht! Das empfinde ich als eine Art Diktat. Ich schenke meinem Liebsten gerne unter dem Jahr "einfach so" Blumen. Da sind die Preise normal und die Auswahl viel größer.
Aber trotzdem verzichte ich an diesem Tag natürlich nicht auf Blumen...nur eben in anderer Form!
Fröhlich bunt wie hier:
oder flauschig weich wie diese hier:
Die schönste Blume hab ich heute Morgen von meiner Tochter bekommen:
Meine kleine Liebelei für meine Schnecke sind Double-Schoko-Muffins mit Glasur und Herzchen...sind aber gerade noch im Ofen....und wahrscheinlich so schnell verputzt, dass keine Zeit für ein Bild bleibt;-))
Und Ihr? Wie sieht bei Euch der Valentinstag aus?
Habt auf jeden Fall einen schönen Tag und seid herzlich gegrüßt von
Susanne
Aber trotzdem verzichte ich an diesem Tag natürlich nicht auf Blumen...nur eben in anderer Form!
Fröhlich bunt wie hier:
| Knöpfe aus dem Fundus...Idee aus dem www...weiß aber nicht mehr wo.... |
oder flauschig weich wie diese hier:
| Aus Wollresten von meiner Diamantdecke gefertigt...Anleitung von Connys Cottage! |
Die schönste Blume hab ich heute Morgen von meiner Tochter bekommen:
Meine kleine Liebelei für meine Schnecke sind Double-Schoko-Muffins mit Glasur und Herzchen...sind aber gerade noch im Ofen....und wahrscheinlich so schnell verputzt, dass keine Zeit für ein Bild bleibt;-))
Und Ihr? Wie sieht bei Euch der Valentinstag aus?
Habt auf jeden Fall einen schönen Tag und seid herzlich gegrüßt von
Susanne
31 Januar 2012
°°°bevor die Kältewelle kommt°°°
Bevor am Wochenende die Kältewelle kommt, hab ich meiner Teekanne noch ein Mäntelchen gemacht.
Die Anleitung ist aus einem Buch, das ich von einer Freundin geliehen habe und nun nicht mehr den Titel weiß. Aber auf jeden Fall ging das schnell und hat irre viel Spaß gemacht.
Und wie bereitet Ihr Euch auf die kommende Kälte vor?
Schöne Grüße aus dem sonnigen Wohnzimmer * da Töchterchen heute krank zu Hause ist*
Susanne
Die Anleitung ist aus einem Buch, das ich von einer Freundin geliehen habe und nun nicht mehr den Titel weiß. Aber auf jeden Fall ging das schnell und hat irre viel Spaß gemacht.
Und wie bereitet Ihr Euch auf die kommende Kälte vor?
Schöne Grüße aus dem sonnigen Wohnzimmer * da Töchterchen heute krank zu Hause ist*
Susanne
19 Januar 2012
°°°Ein Einzelstück - oder meine Diamantdecke°°°
Endlich ist sie fertig!! Sooo lange hat's gedauert...aber umso schöner find ich sie!
130 Hexagons....in grau, natur, beige und lila...und ein einziges Teilchen mit Rot. Das ist mein Einzelstück und Diamant...daher der Blogtitel!
Und hier ist sie: taaaa taaa taaaa (tusch!)
Hach, das ist immer wieder schön, wenn ein Projekt fertig ist...aber irgendwie macht sich dann auch so eine Leere breit. Kennt Ihr das auch? Was macht Ihr denn dann? Shoppen, im Internet nach neuen Anregungen stöbern? Einfach mal nichts tun, geht ja irgendwie gar nicht!
Ich werd mal so die eine oder andere Runde durchs Web drehen und mich - wie so oft - von Euren vielen schönen Blogs inspirieren lassen!
Habts gut und schon heute einen guten Start ins Wochenende
Susanne
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Ich würde Euch so gerne auf Euren Blogs einen Kommentar und ein Dankeschön hinterlassen. Aber ich kann nicht mehr kommentieren!! WIESO??? Weiß von Euch jemand, was ich machen muss??? Bitte bitte schickt mir ne Mail oder nen Kommentar....denn bei mir kann man kommentieren...verstehe das jemand!
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130 Hexagons....in grau, natur, beige und lila...und ein einziges Teilchen mit Rot. Das ist mein Einzelstück und Diamant...daher der Blogtitel!
Und hier ist sie: taaaa taaa taaaa (tusch!)
| die Servierplatte hab ich gestern neu erstanden...musste natürlich gleich mit aufs Bild ;-)) |
| Mein Einzelstück im Mittelpunkt |
| insgesamt 1,10 x 1,60m |
| im Hintergrund eine Truhe, die ich vor einem halben Jahr mal generalüberholt habe... |
| und sooo schön kuschlig.... |
Ich werd mal so die eine oder andere Runde durchs Web drehen und mich - wie so oft - von Euren vielen schönen Blogs inspirieren lassen!
Habts gut und schon heute einen guten Start ins Wochenende
Susanne
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!!!!! H I L F E !!!!!
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17 Januar 2012
°°°ein Schloss für Verliebte°°°
Hallo zusammen!
Nach langer langer...viel zu langer Blogabstinenz nun endlich wieder mal ein Beitrag von mir.
Fast jeden Tag, wenn ich den Seerhein zu Fuß überquere, sehe ich schöne Kleinigkeiten an der Brücke, die mich immer wieder erfreuen. Aber was den einen freut, kann dem anderen ein echtes Dorn im Auge sein.
So wie etwa die "Liebesschlösser" auf der Rheinbrücke. Frisch Verliebte verewigen sich mit diesen Schlössern - der Schlüssel wird auf Nimmerwiedersehen in den tiefen Seerhein geworfen- und wollen so ein Zeichen ihrer ewigen Liebe setzen. Ich finde das schön romantisch und könnte mir durchaus auch so eine Aktion vorstellen. Aber die Damen und Herren unserer Stadtverwaltung sehen das wieder mal anders: überlegen die doch tatsächlich, ob das ein Sicherheitsrisiko ist! Oder könnte man gar eine Gebühr für das Anbringen erheben? Gut, dass in ein paar Tagen die Narren die Oberhand haben....
Last es euch gut gehen und genießt die herrliche Sonne
Susanne
Nach langer langer...viel zu langer Blogabstinenz nun endlich wieder mal ein Beitrag von mir.
Fast jeden Tag, wenn ich den Seerhein zu Fuß überquere, sehe ich schöne Kleinigkeiten an der Brücke, die mich immer wieder erfreuen. Aber was den einen freut, kann dem anderen ein echtes Dorn im Auge sein.
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| Ausführlicher Text und Bild hier |
So wie etwa die "Liebesschlösser" auf der Rheinbrücke. Frisch Verliebte verewigen sich mit diesen Schlössern - der Schlüssel wird auf Nimmerwiedersehen in den tiefen Seerhein geworfen- und wollen so ein Zeichen ihrer ewigen Liebe setzen. Ich finde das schön romantisch und könnte mir durchaus auch so eine Aktion vorstellen. Aber die Damen und Herren unserer Stadtverwaltung sehen das wieder mal anders: überlegen die doch tatsächlich, ob das ein Sicherheitsrisiko ist! Oder könnte man gar eine Gebühr für das Anbringen erheben? Gut, dass in ein paar Tagen die Narren die Oberhand haben....
Last es euch gut gehen und genießt die herrliche Sonne
Susanne
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