Hallo zusammen!
Kennt Ihr das auch: es geht auf die närrische Zeit zu und Lieblingstochter weiß nicht so recht, welches Kostüm sie haben will, ob überhaupt und wenn ja was. Na ja, die Unentschlossenheit eines Teenagers eben. Nachdem ein paar Freundinnen als Minni-Mouse gehen wollen, hat sie sich dann entschlossen, dass sie das auch will. Prima! Ich find, eine gute Idee. Aber wie sieht es mit der Umsetzung aus?.......Welcher Stoff, gibt es einen Schnitt, was gehört alles zur Minnie-Mouse?????
Nachdem sie dann in der Stadt war und in verschiedenen Geschäften den passenden Stoff mit Pünktchen, Tüll und noch ne Schleife gefunden hat...konnte ich endlich wieder die Nähmaschine anwerfen. Das Kostüm ging recht flott...ohne Schnitt....einfach nach Laune....und raus kam: tatadaaaa:
Ich find es sieht richtig gut aus. Und Lieblingstochter gefällt es auch...also nicht nur das Fotoshooting, sondern auch das Kostüm. Hauptsache, gell!?
Nun wünsche ich Euch noch nen schönen Sonntag und eine närrische Zeit!
Susanne
03 Februar 2013
01 Februar 2013
°°°erster Versuch°°°
Meine erste Tafelkunst....
Wenn Ihr noch mehr sehen wollt, dann gebt mal "Chalkboardart" bei der Suchmaschine ein.Sooo schöne Sachen.
Da werd ich in nächster Zeit mal kräftig üben.
Wünsche Euch ein schönes Wochenende und einen guten Start in die närrische Zeit!
Susanne
Wenn Ihr noch mehr sehen wollt, dann gebt mal "Chalkboardart" bei der Suchmaschine ein.Sooo schöne Sachen.
Da werd ich in nächster Zeit mal kräftig üben.
Wünsche Euch ein schönes Wochenende und einen guten Start in die närrische Zeit!
Susanne
18 Januar 2013
°°° Rechtzeitig fertig°°°
Meine bunte Kuscheldecke ist gerade rechtzeitig zur Eiskälte fertig geworden. Und ich find sie richtig klasse!
Hier mal ein paar Bilder von der fröhlich-bunten-8-Eck-Decke.
Sie ist mit "Sporty" von Fischer-Wolle gehäkelt und misst so ungefähr 1.50 x 1.30 cm.
Durch das Muster, das hauptsächlich aus festen Maschen besteht, ist sie zwar richtig schwer geworden. Aber so mag ich das, dann wärmt sie auch schön.
Wünsche Euch allen ein kuscheliges und gemütliches Wochenende!
Susanne
Hier mal ein paar Bilder von der fröhlich-bunten-8-Eck-Decke.
Sie ist mit "Sporty" von Fischer-Wolle gehäkelt und misst so ungefähr 1.50 x 1.30 cm.
Durch das Muster, das hauptsächlich aus festen Maschen besteht, ist sie zwar richtig schwer geworden. Aber so mag ich das, dann wärmt sie auch schön.
Wünsche Euch allen ein kuscheliges und gemütliches Wochenende!
Susanne
14 Dezember 2012
°°°coaching to go!°°°°
Hallo in die Runde!
Wir alle kennen "coffee to go", "burger to go" und so weiter. Doch wer hat schon mal was von "coaching to go" gehört?
Bis vor kurzem konnte ich damit auch nix anfangen. Bis ich dann bei Blogg dein Buch ein Buch mit genau diesem Titel lesen durfte. Ich war sehr gespannt, was hinter diesem Titel steckt.
Um es vorweg zu nehmen: ich bin restlos begeistert von dem im Ariston-Verlag erschienen Buch! Ganz sicher wird es bei der ein oder anderen Freundin von mir unter dem Weihnachtsbaum liegen!
Um was geht es?
Dasa Szekely schreibt auf 216 Seiten über die 30 häufigsten Irrtümer über sich selbst und die Welt - und wie wir sie vermeiden können. So zumindest steht es auf dem Cover. Aber das trifft es aus meiner Sicht nicht ganz. Es steckt viel mehr in dem Buch: es ist eine Einladung, sich über seine Redewendungen, die wir tagein tagaus meist unbedacht benutzen, Gedanken zu machen. Denn, so die Autorin, unsere Gedanken bestimmen unser SELBST. "So, wie wir uns fühlen, wie wir denken, schauen wir auf uns selbst und die ganze Welt".
Ihr kennt bestimmt alle die folgenden Sätze " Das schaffe ich nie!" oder "Ich stolpere von einem Desaster ins nächste" oder der aus der Kindheit übernommene Satz "Eigenlob stinkt!". Beim Lesen hab ich immer wieder geschmunzelt, weil mir die Sätze sooooo bekannt vorkommen und auch ich dem Irrtum erliege, dass das ja nur so schnell daher gesagt ist...ist halt so! Nee, ist nicht nur so! Vielmehr ist es so, dass uns diese kleinen Sätze prägen und für unser seelisches Wohlbefinden entscheidend sind.
Dasa Szekely gelingt es mit einem lässigen und humorvollen Schreibstil die Leserin (und natürlich auch den Leser) vor den Spiegel zu stellen und über das eigene Sprechen zu sinnieren. Mit witzigen Beispielen aus ihrer therapeutischen Praxis erläutert sie, wie man in knapp 30 Minuten raus kommt aus dem Gedankenkarrusell und wieder den Wald vor lauter Bäumen sieht. Dabei legt sie großen Wert auf die sprachlichen Hintergründe und weniger auf die kindheitsgeprägten Charaktereigenschaften.
Am besten hat mir das Kapitel "Mir wächst alles über den Kopf" gefallen. Dort gelingt es der Autorin, das ehemals negative Bild (mir wächst alles über den Kopf) in ein positives umzuwandeln: toll, wenn alles so grün um Dich wächst, dann hast Du Deine eigene Oase, in der Du Dich auch mal zurücklehnen und entspannen darfst. Denn Entscheidungen kannst Du genau in dieser Situation eh nicht treffen! Ist das nicht herrlich!? Mir gingen immer wieder die berühmten Lichter auf und ich strahle voller Lichterglanz, da ich jetzt weiß, dass ich durch meine Sprache wesentlich für mein Wohlbefinden sorgen kann!
Wenn Ihr noch auf der Suche nach einem passenden Geschenk für die Freundin, Cousine, Mutter, den Neffen oder den Partner seid, dann könnt Ihr das Buch hier bestellen. Oder Ihr beschenkt Euch einfach selber damit!
Ich werd mir jetzt auf jeden Fall einen Kaffee holen und mich nochmal "coachen".
In diesem Sinne, lasst es Euch gut gehen und genießt die Adventszeit
Susanne
Wir alle kennen "coffee to go", "burger to go" und so weiter. Doch wer hat schon mal was von "coaching to go" gehört?
Bis vor kurzem konnte ich damit auch nix anfangen. Bis ich dann bei Blogg dein Buch ein Buch mit genau diesem Titel lesen durfte. Ich war sehr gespannt, was hinter diesem Titel steckt.
Um es vorweg zu nehmen: ich bin restlos begeistert von dem im Ariston-Verlag erschienen Buch! Ganz sicher wird es bei der ein oder anderen Freundin von mir unter dem Weihnachtsbaum liegen!
Um was geht es?
Dasa Szekely schreibt auf 216 Seiten über die 30 häufigsten Irrtümer über sich selbst und die Welt - und wie wir sie vermeiden können. So zumindest steht es auf dem Cover. Aber das trifft es aus meiner Sicht nicht ganz. Es steckt viel mehr in dem Buch: es ist eine Einladung, sich über seine Redewendungen, die wir tagein tagaus meist unbedacht benutzen, Gedanken zu machen. Denn, so die Autorin, unsere Gedanken bestimmen unser SELBST. "So, wie wir uns fühlen, wie wir denken, schauen wir auf uns selbst und die ganze Welt".
Ihr kennt bestimmt alle die folgenden Sätze " Das schaffe ich nie!" oder "Ich stolpere von einem Desaster ins nächste" oder der aus der Kindheit übernommene Satz "Eigenlob stinkt!". Beim Lesen hab ich immer wieder geschmunzelt, weil mir die Sätze sooooo bekannt vorkommen und auch ich dem Irrtum erliege, dass das ja nur so schnell daher gesagt ist...ist halt so! Nee, ist nicht nur so! Vielmehr ist es so, dass uns diese kleinen Sätze prägen und für unser seelisches Wohlbefinden entscheidend sind.
Dasa Szekely gelingt es mit einem lässigen und humorvollen Schreibstil die Leserin (und natürlich auch den Leser) vor den Spiegel zu stellen und über das eigene Sprechen zu sinnieren. Mit witzigen Beispielen aus ihrer therapeutischen Praxis erläutert sie, wie man in knapp 30 Minuten raus kommt aus dem Gedankenkarrusell und wieder den Wald vor lauter Bäumen sieht. Dabei legt sie großen Wert auf die sprachlichen Hintergründe und weniger auf die kindheitsgeprägten Charaktereigenschaften.
Am besten hat mir das Kapitel "Mir wächst alles über den Kopf" gefallen. Dort gelingt es der Autorin, das ehemals negative Bild (mir wächst alles über den Kopf) in ein positives umzuwandeln: toll, wenn alles so grün um Dich wächst, dann hast Du Deine eigene Oase, in der Du Dich auch mal zurücklehnen und entspannen darfst. Denn Entscheidungen kannst Du genau in dieser Situation eh nicht treffen! Ist das nicht herrlich!? Mir gingen immer wieder die berühmten Lichter auf und ich strahle voller Lichterglanz, da ich jetzt weiß, dass ich durch meine Sprache wesentlich für mein Wohlbefinden sorgen kann!
Wenn Ihr noch auf der Suche nach einem passenden Geschenk für die Freundin, Cousine, Mutter, den Neffen oder den Partner seid, dann könnt Ihr das Buch hier bestellen. Oder Ihr beschenkt Euch einfach selber damit!
Ich werd mir jetzt auf jeden Fall einen Kaffee holen und mich nochmal "coachen".
In diesem Sinne, lasst es Euch gut gehen und genießt die Adventszeit
Susanne
10 Dezember 2012
°°°www mal anders°°°
Wir hatten ein wundervolles WellnessWinterWochenende in Österreich! Einfach herrlich. Zeit zum Genießen und Entspannen!
Und bald gibts wieder Bilder von Selbstgemachtem. Versprochen!
Habts gut und einen schönen Wochenstart
Susanne
Und bald gibts wieder Bilder von Selbstgemachtem. Versprochen!
Habts gut und einen schönen Wochenstart
Susanne
29 November 2012
°°°Augenschmaus und Humorlosigkeit°°°
In meiner Heimatstadt steht an einer sehr prominenten Stelle ein Brunnen, an dem täglich mehrere Tausend Menschen vorbeifahren und -gehen.
Gestern Abend wurde er von einer kleinen Gruppe kreativer Mädels aufgehübscht. Seht mal hier:
Das ist doch mal ein Augenschmaus, der der tristen Jahreszeit trozt! Oder was meint Ihr?
Den Stadtbeamten hat das allerdings nicht so gefallen. Nach nicht einmal sechs Stunden wurde in Allerhergottsfrühe der Brunnen von städtischen Mitarbeitern "gesäubert" und die liebevoll gehäkelten Asseccoires wieder entfernt. Schade.
Wünsche Euch eine bunte Woche
Susanne
12 November 2012
°°°das gabs noch nie!°°°
So langsam nimmt mein Projekt Formen an.....und dann geht die Wolle aus. Das hieß warten, warten und warten, bis der Postbote endlich klingelt und Nachschub bringt. Jetzt kann ich wieder ran an die Nadel! Für Euch nochmal ein kleiner Blick durchs Schlüsselloch:
Am Wochenende haben wir was wirklich Spezielles gemacht. Wir sind zur Fasnachtseröffnung (11.11.) zu dem ältesten Fasnachtsverein der Stadt und haben bei der ERSTEN Büttenrede von Lieblingstochter Verena zugehört. Wow....wie cool sie war...ganz ohne Hänger, ohne Stottern einen Dialog von Loriot vorgetragen. Und der Vizepräsident war sichtlich stolz, dieses Talent entdeckt zu haben: "Das gabs in unserer Fasnachtsgeschichte noch nicht - eine Zwölfjährige in der Bütt!"
Und ich war natürlich auch mächtig stolz und hab unser Sternchen fotografiert
Guckt mal hier:
Hach...wie schön! Bin so stolz! (Sorry....)
Habts gut und Euch einen schöne Herbstwoche
Susanne
Am Wochenende haben wir was wirklich Spezielles gemacht. Wir sind zur Fasnachtseröffnung (11.11.) zu dem ältesten Fasnachtsverein der Stadt und haben bei der ERSTEN Büttenrede von Lieblingstochter Verena zugehört. Wow....wie cool sie war...ganz ohne Hänger, ohne Stottern einen Dialog von Loriot vorgetragen. Und der Vizepräsident war sichtlich stolz, dieses Talent entdeckt zu haben: "Das gabs in unserer Fasnachtsgeschichte noch nicht - eine Zwölfjährige in der Bütt!"
Und ich war natürlich auch mächtig stolz und hab unser Sternchen fotografiert
Guckt mal hier:
| Ein Augenaufschlag und Blick - wie gelernt! |
| Zum Schluss gabs Blümchen und einen Kinogutschein ;-) |
Hach...wie schön! Bin so stolz! (Sorry....)
Habts gut und Euch einen schöne Herbstwoche
Susanne
21 Oktober 2012
°°°war sooo schön°°°
"Meine" Mädels und ich hatten wieder unser Glücks-Kreativ-Wochenende. Diesesmal in Österreich.
Das Wetter war spitze (eigentlich zu gut, um an der Nähmaschine zu sitzen - gut dass man in der Sonne häkeln kann) . die Stimmung war total entspannt und unsere Kreativität beinahe unendlich. Und irgendwie hab ich es auch geschafft, noch einen kleinen Spaziergang rund um die Hütte zu machen...wollte ja nicht allzu viel Zeit verlieren...Dabei kam ich zufällig an einer Erntedankprozession vorbei: für mich Landidylle pur! Aber seht selbst:
Es war ein tolles Wochenende und die Pläne für das nächste sind schon in der Mache.
Wünsche Euch einen guten Wochenstart und habts gut
Susanne
Das Wetter war spitze (eigentlich zu gut, um an der Nähmaschine zu sitzen - gut dass man in der Sonne häkeln kann) . die Stimmung war total entspannt und unsere Kreativität beinahe unendlich. Und irgendwie hab ich es auch geschafft, noch einen kleinen Spaziergang rund um die Hütte zu machen...wollte ja nicht allzu viel Zeit verlieren...Dabei kam ich zufällig an einer Erntedankprozession vorbei: für mich Landidylle pur! Aber seht selbst:
| eins von 30 Hexagons, 18 Quadraten und 9 Dreiecken |
| kleines Zwischendurch-Projekt für die Lieblingstochter |
| ein klitzekleines yarnbombing musste einfach sein ;-)) |
Es war ein tolles Wochenende und die Pläne für das nächste sind schon in der Mache.
Wünsche Euch einen guten Wochenstart und habts gut
Susanne
11 Oktober 2012
°°°jede Madaille hat zwei Seiten°°°°
Ja, jede Medaille hat zwei Seiten. Meist eine gute und eine schlechte.
Dass das so ist, das erlebe ich gerade live und in Farbe.
Seit über einer Woche liege ich wegen eines Bandscheibenvorfalls flach - oder besser gesagt in Stufenlage und bin bewegungstechnisch ziemlich eingeschränkt. Das nervt!
ABER...dass frau auch im Liegen häkeln kann, ist eine feine Sache! So entsteht gerade wieder eine neue Decke, die kuschlig warm und bunt wird.
Hier schon mal ein kleiner Blick durchs Schlüsselloch:
So, nun wünsche ich Euch noch ne schöne Restwoche und grüße Euch herzlich
Eure
Susanne
Dass das so ist, das erlebe ich gerade live und in Farbe.
Seit über einer Woche liege ich wegen eines Bandscheibenvorfalls flach - oder besser gesagt in Stufenlage und bin bewegungstechnisch ziemlich eingeschränkt. Das nervt!
ABER...dass frau auch im Liegen häkeln kann, ist eine feine Sache! So entsteht gerade wieder eine neue Decke, die kuschlig warm und bunt wird.
Hier schon mal ein kleiner Blick durchs Schlüsselloch:
So, nun wünsche ich Euch noch ne schöne Restwoche und grüße Euch herzlich
Eure
Susanne
26 September 2012
Ich will auch gekündigt bekommen....
Ich will auch gekündigt bekommen....
…wenn mir so was widerfährt, dann will ich auch meine
Wohnung gekündigt bekommen!
Die Protagonistin des Buches „Schattenspringer“ von Penny
McLean sucht eigentlich nur eine Wohnung – und findet einen Schlüssel für ein
neues Leben.
Genauso wie viele Wohnungen in höheren Stockwerken liegen
und häufig mehrere Stufen zum Eingang überwunden werden müssen, genauso
beschreibt McLean in insgesamt 13 Stufen den Weg zum Ziel.
Dabei nutzt die Autorin die Figur des Namenlosen, der die
Wohnungssuchende auf einen unbekannten Weg zum Ich, zu einem anderen Ich, sanft
aber bestimmend begleitet. Gerne habe ich die Hauptfigur des Buches auf ihrem
Weg begleitet.
Gleich zu Beginn wird der Leser, der sich auf die Suche und
den Weg einlässt, dazu eingeladen, sich die Frage „Was würde ich anders machen,
wenn ich mein Leben noch einmal beginnen könnte?“ selbst zu stellen. Nur ein
paar Textstellen weiter lauert die nächste Frage, die einen stundenlang
beschäftigen kann, nämlich „Wie viele Dinge auf Ihrer Liste, die Sie anders
machen würden, sind durch Gewohnheit entstanden?“
Immer tiefer gehen dabei die Fragen des Namenlosen, immer
weiser sind seine Erkenntnisse, die er mitteilt. So etwa „Wenn Sie nicht lernen
zu vertrauen, werden Sie selbst auch niemals vertrauenswürdig sein.“ Doch kaum
glaubt man sich als Leser auf der sicheren Seite, stellt der Namenlose eine
neue Aufgabe, die es auf dem Weg zum neuen Leben zu lösen gilt. Auf diesem Weg
begegnet die Protagonistin dann einem neuen Lebensbegleiter, dem eigenen
Narren. Mit dessen Hilfe gelingt es ihr, über den eigenen Schatten zu springen
und zu erkennen, was im Leben wirklich wichtig ist.
Doch möchte ich nicht alles vorneweg nehmen. Denn dieses
Buch selber zu lesen, mit diesem Buch zu leben, das eröffnet viele neue
Sichtweisen, Fragen aber auch Erkenntnisse.
Peggy McLean ist es gelungen, den Leser mit dem „Schattenspringer“
auf einen Jakobsweg der Seele zu entführen. Unterhaltsam und lehrreich zugleich.
Der Verlag dotbooks hat mit diesem 147 Seiten starken ebook
ein sehr empfehlenswertes Buch in sein Programm aufgenommen. Einfach mal
nachsehen bei www.dotbooks.de
Viel Spaß beim Lesen und Schattenspringen
Eure
Susanne
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